Heilpraktiker oder Tierarzt?
. . . D A S I S T H I E R D I E F R A G E !
Das Vertrauen in die naturheilkundliche Therapieverfahren wächst ständig, weil die damit erzielten Erfolge für sich sprechen. Die
Gemeinsamkeiten zwischen Mensch und Hund gebieten es geradezu diese Naturheilverfahren auch bei unseren Hunden
anzuwenden.
Dies macht sich auch die Schulmedizin - allerdings zum Nachteil der Hunde - im Rahmen von Tierversuchen "schamlos" zunutze.
Methoden der Naturheilkunde sind in der Regel sanfte Heilmethoden.
Dass die Naturheilkunde natürlich da ihre Grenzen hat, wo nur durch schulmedizinische und chirurgische Maßnahmen das Leben
eines Hundes erhalten oder verbessert werden kann, versteht sich von selbst.
Beispiel: Die schonend und sanft wirkenden Naturheilverfahren können keinen um sich greifenden Tumor stoppen, dieser muss
chirurgisch entfernt werden und erst nach der Entfernung der lebensbedrohlichen Geschwulst kann mit Mitteln der
Naturheilkunde begleitend therapiert werden und ein erneutes Erscheinen des Tumors verhindert werden.
Auch bei schweren Unfallverletzungen und Knochenbrüchen ist die Schulmedizin gefragt. Ebenso die Impfungen bleiben der
Schulmedizin vorbehalten.
Diese Bereiche werden auch immer in den Händen der Schulmediziner bleiben!

Ich werde immer wieder gefragt, warum ich nur Hunde behandle. Das hat einen ganz
einfachen Grund: Ich möchte als Tierheilpraktikerin nicht nur Erkrankungen behandeln,
sondern das ganze Tier. Dies kann ich aber nur, wenn ich von jedem Tier welches ich
behandeln möchte die Körpersprache und Verhaltensweisen kenne und verstehen kann.
Würde ich, wie die meisten Tierheilpraktiker nicht nur Hunde sondern auch Katzen,
Meerschweinchen, Hamster, Vögel, Kaninchen usw. behandeln müsste ich von jedem
einzelnen Tier die Körpersprache kennen und interpretieren können. Dies ist meiner
Meinung nach unmöglich, denn jedes einzelne Tier hat seine eigene Körpersprache.